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            <title>Die Linke Kreisverband Wuppertal: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Wuppertal</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 18:53:54 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 18 Aug 2026 18:53:54 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-370038</guid>
                <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 10:59:05 +0100</pubDate>
                <title>„Die Linke hilft“ – jetzt auch in Wuppertal: Gemeinsam stark für soziale Gerechtigkeit</title>
                <link>https://www.dielinke-wuppertal.de/pressemitteilungen/news/die-linke-hilft-jetzt-auch-in-wuppertal-gemeinsam-stark-fuer-soziale-gerechtigkeit-1/</link>
                <author>Die Linke KV Wuppertal</author>
                <description>„Die Linke hilft“ – jetzt auch in Wuppertal: Gemeinsam stark für soziale Gerechtigkeit</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleg:innen in den Medien,</p>
<p>Niemand sollte mit Behördenbriefen, Anträgen oder Ämtern allein dastehen. Genau dafür gibt es jetzt auch in Wuppertal das Projekt „Die Linke hilft“. &nbsp;Ab dem 13. November 2025 bietet die Initiative kostenlose Sozialberatung an – immer am 2. und 4. Donnerstag im Monat, von 10:00 bis 13:00 Uhr und von 16:00 bis 18:30 Uhr im Parteibüro in der Hochstraße 63. Hier wird Solidarität ganz praktisch gelebt: Ehrenamtliche Berater*innen unterstützen Menschen bei Fragen rund um Behördenpost, Bescheide, Mietprobleme oder Energieabrechnungen. Sie helfen beim Ausfüllen von Formularen, formulieren Schreiben oder begleiten auf Wunsch zu Ämtern. „Für uns ist niederschwellige Hilfe gelebte Solidarität“, sagt Jasmin van den Berg, von der Wuppertaler Gruppe. „Unser Ziel ist es, dass niemand sich ohnmächtig fühlt, wenn wieder ein unverständlicher Brief vom Amt kommt. Wir klären auf und helfen ganz praktisch.“ „Die Linke hilft“ versteht sich als konkrete Antwort auf soziale Ungerechtigkeit. Statt nur Missstände anzuprangern, will das Projekt direkt dort ansetzen, wo Hilfe gebraucht wird. Das Angebot richtet sich an alle Menschen – unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Parteizugehörigkeit – und ist selbstverständlich kostenlos. Mit dem Start in Wuppertal wächst das bundesweite Netzwerk von „Die Linke hilft“ weiter und bietet nun auch in unserer Stadt&nbsp;<strong>verlässliche, solidarische Hilfe bei unterschiedlichsten Problemen. „Mit diesem Angebot stehen wir mit Rat und Tat an der Seite der Menschen, die momentan für viele Probleme im Land verantwortlich gemacht, denen aber tatsächlich oft ihre Rechte vorenthalten werden“, so Jasmin van den Berg weiter.</strong></p>
<p><strong>Langfristig ist geplant, das Projekt auch auf andere Stadtteile auszuweiten.</strong>&nbsp;</p>
<p>Kontakt und Ort:</p>
<p><br><strong>„Die Linke hilft“ – Sozialberatung Wuppertal</strong><br>Hochstraße 63, Wuppertal-Elberfeld</p>
<p>Start am 13. November 2025<br>Beratungstage: jeder 2. und 4. Donnerstag im Monat<br>Uhrzeiten: 10:00–13:00 Uhr und 16:00–18:30 Uhr</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.dielinke-wuppertal.de/die-linke-hilft" target="_blank" class="link-extern" title="https://www.dielinke-wuppertal.de/die-linke-hilft"><u>www.dielinke-wuppertal.de/die-linke-hilft</u></a>&nbsp;</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:linke.hilft@dielinke-wuppertal.de" title="mailto:linke.hilft@dielinke-wuppertal.de"><u>linke.hilft@dielinke-wuppertal.de</u></a></p>
<p>Viele Grüße,<br>Salvador Oberhaus</p>
<p>--&nbsp;<br>Dr. Salvador Oberhaus</p>
<p>Kreissprecher <i><strong>Die Linke</strong></i> Wuppertal<br>Handelstraße 69<br>42277 Wuppertal<br>0160-97087138<br><a href="https://deref-web.de/mail/client/DaTKG6pEBvw/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.geschichteundpolitik.wordpress.com" target="_blank" title="https://deref-web.de/mail/client/DaTKG6pEBvw/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.geschichteundpolitik.wordpress.com" rel="noreferrer"><u>www.geschichteundpolitik.wordpress.com</u></a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-368466</guid>
                <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 12:03:30 +0200</pubDate>
                <title>Rathausfraktion DIE LINKE konstituier</title>
                <link>https://www.dielinke-wuppertal.de/pressemitteilungen/news/rathausfraktion-die-linke-konstituier/</link>
                <author>Die Linke KV Wuppertal Salvador Oberhaus</author>
                <description>Am 16.09.2025 hat sich die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Wuppertal konstituiert. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleg:innen in den Medien:</p>
<p>Am 16.09.2025 hat sich die Fraktion <em><strong>Die Linke</strong></em> im Rat der Stadt Wuppertal konstituiert. Damit ist die Linke wieder als Fraktion im Rat der Stadt vertreten. Diana Ertel und Till Sörensen-Siebel sind einstimmig zu den Fraktionsvorsitzenden gewählt worden. Als stellvertretender Fraktionsvorsitzender wurde Salvador Oberhaus gewählt.</p>
<p>Die beiden Fraktionsvorsitzenden dankten der Fraktion herzlich für das Vertrauen.</p>
<p>„<em><strong>Die Linke</strong></em> wird im Rat gemäß unserem Kommunalwahlprogramm für eine soziale, solidarische und inklusive Stadt kämpfen“, so Sörensen-Siebel. „Im Fokus stehen dabei bezahlbares Wohnen, soziale Teilhabe für alle Menschen, der Ausbau des ÖPNV und antifaschistische Arbeit vor Ort: Antifaschismus ist und bleibt Handarbeit.“ Die Fraktion besteht aus sieben Mitgliedern und wird in den kommenden Wochen ihre die Schwerpunkte der politischen Arbeit konkretisieren und Gespräche mit Initiativen, Verbänden und Bürger*innen führen.&nbsp;</p>
<p>„Es braucht eine konsequent linke Stimme im Rat für eine lebenswerte Stadt für alle. Unsere Aufgabe ist es, die Menschen in einer Stadt, in der jedes dritte Kind in Armut aufwächst, gut zu vertreten und die Lebensverhältnisse real zu verbessern.“, so Diana Ertel. „Wir sind gekommen, um die Situation derer zu verbessern, die kein Gehör mehr in dieser Stadt finden und werden daran arbeiten, Wuppertal lebenswerter zu machen.“, ergänzt Sörensen-Siebel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Salvador Oberhaus</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-368244</guid>
                <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 15:36:50 +0200</pubDate>
                <title>Solidarität mit den Protesten gegen Rheinmetall</title>
                <link>https://www.dielinke-wuppertal.de/pressemitteilungen/news/solidaritaet-mit-den-protesten-gegen-rheinmetall-1/</link>
                <author>Die Linke KV Wuppertal</author>
                <description>Am 30. August 2025 fand in der Kölner Innenstadt die Abschlussdemonstration des Bündnisses „Rheinmetall entwaffnen“ statt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.dielinke-wuppertal.de/fileadmin/kvwuppertal/neu/PDF_Dokumente/SolierklaerungRME.pdf" class="link-download" title="download link">Presse - und Solidaritätserklärung</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-366770</guid>
                <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 18:14:21 +0200</pubDate>
                <title>Salvador Oberhaus zum Oberbürgermeisterkandidat gewählt</title>
                <link>https://www.dielinke-wuppertal.de/pressemitteilungen/news/salvador-oberhaus-zum-oberbuergermeisterkandidat-gewaehlt/</link>
                <author>Die Linke KV Wuppertal </author>
                <description>Am Dienstag, den 10. Juni 2025, wurde Salvador Oberhaus einstimmig zum Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters gewählt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleg:innen bei den Medien,</p>
<p>Der fünfzigjährige Historiker wurde Dienstagabend einstimmig von seiner Partei als Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters gewählt. „Wir setzen uns ein für ein solidarisches, sozial- und klimagerechtes Wuppertal, in dem der Mensch im Mittelpunkt steht. Andere reden gerne von gesellschaftlicher Verantwortung, Anerkennung von Vielfalt, Nachhaltigkeit und Achtsamkeit; reden davon, keinen Menschen zurücklassen zu wollen: Wir handeln danach“, so Oberhaus im Anschluss an seine Nominierung.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Mit besten Grüßen,</p>
<p>--&nbsp;<br> Dr. Salvador Oberhaus</p>
<p>Kreissprecher <em><strong>Die Linke</strong></em> Wuppertal<br> Handelstraße 69<br> 42277 Wuppertal<br> 0160-97087138</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-366465</guid>
                <pubDate>Tue, 27 May 2025 11:49:48 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE Wuppertal wählt Kandidat:innen für die Kommunalwahl</title>
                <link>https://www.dielinke-wuppertal.de/pressemitteilungen/news/die-linke-wuppertal-waehlt-kandidatinnen-fuer-die-kommunalwahl-1/</link>
                <author>Die Linke KV Wuppertal</author>
                <description>Die Linke Wuppertal hat am 24. Mai ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl im September bestimmt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 50 Kandidat:innen bewerben sich um die Mandate im Stadtrat, in den Bezirksvertretungen und im Integrationsausschuss. Mit überwältigender Mehrheit wurden Diana Ertel und Till Sörensen-Siebel auf die Listenplätze eins und zwei gewählt und führen die Partei als Spitzenkandidat:innen in den Wahlkampf. Auf den weiteren Listenplätzen folgen: 3. Deborah Wolf, 4. Dr. Salvador Oberhaus, 5. Deborah Sobotta, 6. Dr. Janina Beutler, 7. Niklas Schönfeld, 8. Yannic Zückert, 9. Rosa Sommer und 10. Matthias Zipse. Für den Integrationsrat kandidieren auf den Plätzen eins bis vier der Linken Liste international : Nagea Belekhrif, Marcel Klein, Selin Akdağ und Nazim Tekin. Kreissprecher Salvador Oberhaus sieht die Partei, die jüngst auch ihr Kommunalwahlprogramm beschlossen hat, „hervorragend für die Kommunalwahl aufgestellt“ und freut sich auf einen engagierten Wahlkampf für ein sozial gerechtes und nachhaltiges Wuppertal. Am 10. Juni wählt Die Linke ihren Kandidat oder Kandidatin für das Amt des Oberbürgermeisters.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Salvador Oberhaus<br> Handelstraße 69<br> 42277 Wuppertal<br> 0202/7588327<br> www.geschichteundpolitik.wordpress.com</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-364066</guid>
                <pubDate>Fri, 27 Dec 2024 18:46:00 +0100</pubDate>
                <title>Im Gespräch mit der Spitzenkandidatin für den Bundestag Heidi Reichinneck am 3. Januar ab 10 Uhr vor dem Hauptbahnhof. D</title>
                <link>https://www.dielinke-wuppertal.de/pressemitteilungen/news/im-gespraech-mit-der-spitzenkandidatin-fuer-den-bundestag-heidi-reichinneck-am-3-januar-ab-10-uhr-vor-dem-hauptbahnhof-d/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Gespräch mit der Spitzenkandidatin für den Bundestag Heidi Reichinneck am 3. Januar ab 10 Uhr vor dem Hauptbahnhof. Die Linke Wuppertal lädt am 3. Januar 2025 ab 10 Uhr auf den Bahnhofsvorplatz Elberfeld (Döppersberg) zum Gespräch mit Heidi Reichinneck ein. Heidi Reichinneck ist jugendpolitischen Sprecherin Die Linke im Bundestag und Spitzenkandidatin bei der Bundestagswahl am 23. Februar. Heidi Reichinneck beantwortet gerne im direkten Gespräch eure und Ihre Fragen zu jugendpolitischen Themen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-362336</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 12:20:00 +0200</pubDate>
                <title>Drohende Abschiebung von Muzaffer Dogan – Ein Menschenrechtsaktivist in Gefahr</title>
                <link>https://www.dielinke-wuppertal.de/pressemitteilungen/news/drohende-abschiebung-von-muzaffer-dogan-ein-menschenrechtsaktivist-in-gefahr/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wuppertal 24.10.2024 – Der langjährige Menschenrechtsaktivist und ehemalige politische Gefangene Muzaffer Dogan steht vor der Abschiebung in die Türkei, wo ihm Repressionen, Folter oder sogar der Tod drohen könnten. Nach über 40 Jahren Aufenthalt in Deutschland soll Dogan an den türkischen Staat ausgeliefert werden. Diese Entscheidung sorgt für großen Protest, da Dogan in der Türkei aufgrund seiner politischen Arbeit schweren Verfolgungen ausgesetzt ist.</p>
<p>Muzaffer Dogan, wurde in Deutschland im Jahr 2013 wegen des Vorwurfs der Mitgliedschaft in der DHKP-C (Revolutionäre Volksbefreiungspartei-Front) nach dem Gesinnungsparagrafen 129b StGB (Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung) verurteilt und inhaftiert. Dabei handelte es sich um einen politisch motivierten Scheinprozess. Dogan kämpft seit Jahren gegen seine Ausweisung und konnte 2005 ein Abschiebeverbot erwirken, da er in der Türkei als politischer Gefangener und Menschenrechtsaktivist verfolgt wird. Dennoch wurde ihm kürzlich die Arbeitserlaubnis verweigert, da er in Köln und nicht in Schwelm arbeiten möchte. Der Hintergrund ist der Gesundheitszustand des politischen Aktivisten, durch den er nur bestimmte berufliche Tätigkeiten ausführen kann und in Schwelm eine solche Tätigkeit nicht finden konnte. Dies wird von Seiten der Ausländerbehörde als Verstoß gegen seine Meldeauflage gewertet.</p>
<p>„Die Vorwürfe gegen Muzaffer Dogan sind absurd. Es ist ein Skandal, dass ein Mensch, der sich für die Menschenrechte eingesetzt hat, in Deutschland nicht sicher ist und nun die Auslieferung an einen Staat droht, der für seine brutalen Repressionen bekannt ist“, so Thomas Roeber, stellvertretender Sprecher des Kreisverbands.</p>
<p>„Des Weiteren fordern wir die Ausländerbehörde auf, der berechtigten Forderung nach einem Beschäftigungsverhältnis in Köln nachzukommen, damit Herr Dogan sich eine eigenständige Existenz aufbauen kann.“</p>
<p>Die Gefahr für Muzaffer Dogan ist real. Der faschistische türkische Staat verfolgt gezielt politische Aktivisten und Oppositionelle, die sich gegen die autoritären Strukturen einsetzen. Zahlreiche Menschenrechtsorganisationen und Politiker*innen haben sich bereits für Dogan eingesetzt. Zu seinem Fall gab es in der Vergangenheit bereits eine Pressekonferenz in Wuppertal, nach der renommierte Medien wie das „Neue Deutschland“ und die „junge Welt“ über seine Situation berichteten.</p>
<p>„Wir rufen die zuständigen Behörden auf, die drohende Abschiebung von Muzaffer Dogan sofort zu stoppen und ihm eine sichere Zukunft in Deutschland zu garantieren. Die Auslieferung in die Türkei würde nicht nur gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßen, sondern auch gegen die Werte, für die unser Land steht – den Schutz von Menschenrechten und Freiheit“, so Salvador Oberhaus, Kreissprecher Die Linke Wuppertal.</p>
<p>Für Rückfragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:<br> &nbsp;<a href="mailto:vorstand@dielinke-wuppertal.de" title="mailto:vorstand@dielinke-wuppertal.de">vorstand@dielinke-wuppertal.de</a></p>
<p>Die Linke Kreisverband Wuppertal</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-360970</guid>
                <pubDate>Sat, 24 Aug 2024 20:03:02 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung: Der Kreisverband DieLinke Wuppertal verurteilt den Anschlag in Solingen</title>
                <link>https://www.dielinke-wuppertal.de/pressemitteilungen/news/pressemitteilung-der-kreisverband-dielinke-wuppertal-verurteilt-den-anschlag-in-solingen/</link>
                <author>T.R.</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In tiefer Trauer und mit großer Bestürzung gedenken wir der Opfer des tragischen Anschlags, der am 23. August 2024 das Fest zum 650-jährigen Jubiläum der Klingenstadt Solingen erschüttert hat. Drei Menschen verloren bei dieser sinnlosen Tat ihr Leben, und mehrere weitere wurden verletzt. Unsere Gedanken sind bei den Familien und Freunden der Opfer, sowie bei allen, die durch dieses unfassbare Ereignis betroffen sind.</p>
<p>Als Kreisverband Die Linke Wuppertal verurteilen wir diesen brutalen Akt von Gewalt aufs Schärfste. Dieser Angriff trifft uns alle ins Herz und steht im Widerspruch zu den Werten, die wir als Partei vertreten: Toleranz, Vielfalt und soziale Gerechtigkeit. Jetzt ist es wichtiger denn je, dass wir Solidarität zeigen und zusammenstehen. Gemeinsam werden wir weiterhin unermüdlich für eine Gesellschaft kämpfen, die durch Liebe, Respekt und Menschlichkeit geprägt ist – Werte, die durch solche Angriffe niemals zerstört werden können.</p>
<p>In diesen Stunden ist es entscheidend, dass wir zeigen, dass Liebe und Mitmenschlichkeit immer stärker sind als Hass und Gewalt. Wir danken den Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Einsatz und hoffen, dass der Täter schnell zur Rechenschaft gezogen wird.</p>
<p>Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger von Wuppertal und der Region dazu auf, sich nicht von Angst und Hass spalten zu lassen, sondern zusammenzustehen und die Werte, für die wir gemeinsam einstehen, entschlossen&nbsp;zu&nbsp;verteidigen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-356755</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 19:07:39 +0100</pubDate>
                <title>Medienmitteilung DIE LINKE Wuppertal DIE LINKE kündigt Neuwahl des Kreisvorstandes an</title>
                <link>https://www.dielinke-wuppertal.de/pressemitteilungen/news/medienmitteilung-die-linke-wuppertal-die-linke-kuendigt-neuwahl-des-kreisvorstandes-an/</link>
                <author>Dr. Salvador Oberhaus</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Mit großem Bedauern haben wir zur Kenntnis genommen, dass unsere bisherige Kreissprecherin Ruth Zielezinski von ihrem Amt zurücktritt und zum 31. Dezember auch aus unserer Partei austritt“, so der stellvertretende Kreissprecher Salvador Oberhaus. Mit ihr verlassen die Vorstandsmitglieder Susanne Herhaus und Claudia Radtke den Kreisverband. „Allen drei gilt unser aufrichtiger Dank für ihr langjähriges Engagement. DIE LINKE Wuppertal wird sich auch zukünftig engagiert für soziale Gerechtigkeit, Frieden und ein gleichberechtigtes und diskriminierungsfreies Zusammenleben aller einsetzen, so Oberhaus weiter. Dazu wird sich die Partei neu aufstellen. Ein neuer Kreisvorstand wird am 24. Februar gewählt.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-356684</guid>
                <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 07:11:33 +0100</pubDate>
                <title>Silencing in der Bezirksvertretung Elberfeld-West in Wuppertal</title>
                <link>https://www.dielinke-wuppertal.de/pressemitteilungen/news/silencing-in-der-bezirksvertretung-elberfeld-west-in-wuppertal/</link>
                <author>Sebastian Schröder</author>
                <description>Antrag „Frieden und Gerechtigkeit für Gaza“ mit Trick von Beratung und Abstimmung ausgeschlossen -  Pressemitteilung vom 4.12.2023 </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sebastian Schröder hat als Vertreter der Partei Die Linke am 19. November den Antrag „Frieden und Gerechtigkeit für Gaza“ zur Sitzung der Bezirksvertretung Elberfeld-West eingereicht. Der Antrag wurde unter Punkt 5.1 in die Tagesordnung aufgenommen (VO/1266/23).</p>
<p>In der Sitzung wurde zu Beginn des TO-Punktes 5 „Anträge und große Anfragen“ ein Geschäftsordnungsantrag von Herr Endemann (FDP) gestellt.</p>
<p>Laut Mitschrift:</p>
<p>„Herr Endemann stellt gemäß § 16 (2) b) der Geschäftsordnung den Antrag auf Übergang zum nächsten Tagesordnungpunkt. Eine Bezirksvertretung sei nicht das richtige Gremium, in dem das Thema diskutiert werden solle.</p>
<p>Herr Schröder appelliert an die übrigen Mitglieder der Bezirksvertretung, diesem Antrag nicht zu folgen.</p>
<p>Dem Antrag auf Übergang zum nächsten Tagesordnungpunkt wird stattgegeben.</p>
<p>Abstimmungsergebnis : Stimmenmehrheit (gegen DIE LINKE)“</p>
<p>Die Partei Die Linke kennt den Trick der Verhinderung von Abstimmungen über die Geschäftsordnung schon von früher. Bisher wurde die Rechtmäßigkeit dieser undemokratischen Masche noch nicht überprüft. Es wurde also nicht über den Antrag beraten, sondern von Bezirksbürgermeisterin Frau Kinneke unverzüglich zum folgenden Tagesordnungspunkt übergegangen. Die ganz große Koalition von SPD, CDU, B90/Grünen, FDP (und AfD) hat sich der Debatte verweigert.</p>
<p>Sie haben damit das legitime Recht palästinesischer Wuppertaler:innen und aller Wuppertaler Kritiker:innen an der rechtsextremen Regierung Israels auf Diskurs in einem demokratischen Gremium zurückgewiesen - in einer Situation von Leben und Tod.</p>
<p>In Wuppertal leben circa 10.000 Menschen mit palästinensichen Wurzeln und Hintergründen – wo ist der Respekt gegenüber dieser migrantischen Community?</p>
<p>Selbstverständlich werden wir weiter Frieden und Gerechtigkeit für Palästina fordern!</p>
<p><a href="https://www.njuuz.de/home/politik/antrag-frieden-und-gerechtigkeit-fuer-gaza/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Zum Antrag</a></p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-352424</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Jul 2023 23:06:52 +0200</pubDate>
                <title>Arbeitskampf bei der Post</title>
                <link>https://www.dielinke-wuppertal.de/pressemitteilungen/news/unbefristeter-arbeitskampf-bei-der-deutschen-post/</link>
                
                <description>Die LINKE. Wuppertal unterstützt unbefristeten Arbeitskampf bei der Deutschen Post</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute können 100.000 bei der Deutschen Post angestellte ver.di-Mitglieder bei einer Urabstimmung darüber entscheiden, ob sie das Tarifangebot ablehnen und unbefristet in den Streik gehen.</p>
<p>Vorausgegangen waren Warnstreiks und ergebnislose Verhandlungen über eine Lohnerhöhung von 15% für die rund 160.000 Post-Beschäftigten, die am 10. Februar von ver.di für gescheitert erklärt wurden.</p>
<p>Für die nun drohende Eskalation trägt allein die Post-Spitze die Verantwortung, die sehr deutlich gemacht hat, dass sie nicht willens ist, Reallohnverluste und die anhaltend hohe Inflation auszugleichen - angeblich aus Finanzierungsgründen, trotz Rekordgewinne. Doch anstatt im Tarifstreit einzulenken und den gerechtfertigten Forderungen der Beschäftigten nachzukommen, droht der Konzern sogar nun mit Auslagerung des Briefgeschäfts.</p>
<p>Die LINKE. Wuppertal unterstützt die Forderungen von ver.di und den Beschäftigten und solidarisiert sich mit den Streikenden! Neben der deutlich gestiegenen Arbeitsbelastung durch hohen Krankenstand und Personalmangel, leiden die Beschäftigten wegen niedriger Gehälter besonders stark unter den Energie- und Lebensmittelpreisen. Die jüngste Drohung der Deutschen Post AG, die Briefzustellungen künftig an Fremdfirmen zu vergeben zeigt, wie skrupellos der Konzern vorgeht, um ihre Rekordgewinne und Dividende für ihre Aktionäre zu sichern.</p>
<p>Die LINKE. Wuppertal fordert, dass die Führungsspitze die Beschäftigten endlich spürbar am Erfolg des Konzerns beteiligen lässt, zu dem sie auch maßgeblich beigetragen haben. Die jüngsten Einschüchterungsversuche seitens der Post-Spitze erfordern aber auch ein entschiedenes gesetzliches Vorgehen gegen die Praxis der Auslagerung generell, die darauf zielt, Tarifverträge zu untergraben und die Mitbestimmung der Beschäftigten zu umgehen.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-352423</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Jul 2023 22:10:47 +0200</pubDate>
                <title>Bahn-Chaos</title>
                <link>https://www.dielinke-wuppertal.de/pressemitteilungen/news/die-linke-gegen-das-bahn-chaos/</link>
                
                <description>Die Linke. Wuppertal hält die komplette Sperrung der mindestens viergleisig ausgebauten Strecke nach Düsseldorf für unverständlich.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke. Wuppertal hält die komplette Sperrung der mindestens viergleisig ausgebauten Strecke nach Düsseldorf für unverständlich. Anstatt zwei Gleise zu sanieren und die verbleibenden Gleise weiterzubetreiben, wird nur aus Kostengründen die komplette Strecke gesperrt. Der angekündigte Ersatzverkehr mit Bussen ist für Berufspendler unzumutbar. Anstatt die Fahrt mit der Bahn im Sinne der Verkehrswende so attraktiv wie möglich zu gestalten, lässt die Bahn ihre treusten Kunden, die Berufspendler, wieder einmal im Regen stehen. Im Bahnverkehr muss aber die Daseinsvorsorge im Mittelpunkt stehen und nicht das Einsparen von Kosten an der falschen Stelle.</p>
<p>Der Schritt, die staatliche Bahn in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln, war ein großer Fehler. Der Bahnverkehr muss wieder ein Teil der Daseinsvorsorge werden und nicht zum Ziel haben hohe Dividenden an Aktionäre auszuschütten.</p>
<p>Ruth Zielezinski (Kreissprecherin): „Für viele Pendler bedeutet die Sperrung und der Umstieg auf den Ersatzverkehr, dass sie im Sommer weniger Freizeit haben werden und weniger Zeit mit ihren Familien verbringen können. Wir diskutieren in Wuppertal seit langem über die angespannte Parkplatzsituation in vielen Vierteln. Aber anstatt den Umstieg auf den ÖPNV durch ein gutes Angebot zu fördern, werden durch ein solches Vorgehen genau die bestraft, die kein eigenes Auto haben.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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